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der Süden von Honshu




Etwas weiter ist das Historische Dorf Shirakawa-go (siehe Karte, Punkt 1).

Das und Gokayama sind für ihre besonderen Häuser bekannt. Sie sind mit Stroh gedeckt und haben bis zu 60° steile Dächer, die an zum Gebet gefaltete Hände erinnern. In dieser Region sind die Häuser mehrgeschossig. Das Dachgeschoss wurde häufig zur Zucht von Seidenraupen genutzt. Da die Häuser häufig abgerissen wurden, um an ihrer Stelle moderne Häuser zu bauen, wurde untersagt, die wenig übrig gebliebenen Häuser  auch noch abzureißen.

 

 

Von dort aus geht es weiter nach Kyōto (siehe Karte, Punkt 2).

Kyōto hat den Stellenwert des kulturellen Zentrums von Japan und das nicht ohne Grund, hier kann man zisch verschiedene Sachen ansehen hier ein paar davon. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kyōtos verteilen sich auf drei Gebiete, den Osten, den Norden und den Westen der Stadt, denn die meisten Tempel sind auf den umliegenden Berghängen oder etwas abgelegen (im Norden) erbaut.

Die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs haben fast jede Großstadt in Japan zerstört, nur Kyōto mit seinen 1.600 buddhistischen Tempeln, 400 Shintō-Schreinen, Palästen und Gärten wurde aus Respekt verschont. Dadurch ist es eine der besterhaltenen Städte Japans. In der Neuzeit kam eine Reihe von Museen wie das Nationalmuseum Kyōto dazu. Eine ganze Reihe der berühmtesten Bauwerke Japans befinden sich in Kyōto, und viele davon wurden 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dadurch ist Kyōto das beliebteste Touristenziel Japans.

Ich habe mir ein paar Tempel ausgesucht die ich euch hier vorstellen möchte, ich Empfehle Jeden 2 bis 3 Tage in Kyōto zu bleiben um in Ruhe die Stadt anzusehen und nicht erschlagen zu werden.

Der bekannteste Tempel ist der Kinkaku-ji (金閣寺), den Goldenen Pavillon. Er liegt am Fuße des Hidari – Daimonji – Berges im Nordwestteil der Stadt. Er wurde 1955 im Stil des Originalgebäudes (14. Jahrhundert) neu erbaut, nachdem er 1950 einem Brand zum Opfer gefallen war. Ursprunglich war er das Landhaus eines Feudalherren und wurde erst später unter dem Namen Rokuonji (鹿苑寺) in einen Buddhatempel umgewandelt. Das dreistöckige Bauwerk besteht aus drei stilistisch völlig unterschiedlichen Teilen, die sich zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen.

Der andere Berumte Tempel k Kyōto ist der Ginkaku-ji (銀閣寺), den Silbernen Pavillon, ich persönlich finde ihn auch schöner. Der Ginkaku-ji – Tempel liegt ziemlich am Rande und ist ca. 1,7 km vom Bahnhof entfernt. Er heißt in Wirklichkeit Jishoji – Tempel und wurde 1482 als Landhaus eines Ashikaga Schoguns erbaut. Nach dessen Tod wurde das Gebäude in einen Buddhatempel umgewandelt. Vor dem zweistöckigem Tempel befindet sich ein Landschaftsgarten von besonderer Schönheit. Er wurde schon 1485 angelegt und das kleine Teehaus darin wird als das älteste Japan bezeichnet.

Kyōto ist das Zentrum der Tee-Zeremonie und des Ikebana und die Geburtsstätte der klassischen japanischen Theaterkünste (Nō-Theater, Kyōgen und Kabuki).

Kyōto ist ebenfalls bekannt für seine Küche, die typischerweise vor allem pflanzliche Zutaten verwendet und bei aller Einfachheit besonders stilvoll angerichtet wird (beispielsweise Yudōfu, ein Tofu-Gericht). Auch gehört eine Reihe von eingelegtem Gemüse (Tsukemono) dazu: Die Gemüsesorten der Umgebung Kyōtos sind meist etwas kleiner und teils geschmacksintensiver als im übrigen Japan.

Kyōto ist das Zentrum der Tee-Zeremonie und des Ikebana und die Geburtsstätte der klassischen japanischen Theaterkünste (Nō-Theater, Kyōgen und Kabuki).


 

 

Nun geht es an die Küste zum Nationalpark Ise – Shima (siehe Karte, Punkt 3).

 

Unweit von Futamigaura, auf der Halbinsel Schima wachsen aus dem Wasser des Stillen Ozeans zwi Felsen, Meoto iwa (Ehefelsen) genannt, heraus. Sie symbolisieren das Götterpaar Inzanagi und Izanami, das laut Mytologie, die japanischen Inseln geschaffen haben soll. Beide Felsen verbindet ein dickes Strohseil, das während der Neijahrsfeiertage ausgewechselt wird. Auf dem höheren Felsen, dem Izanagi, wurde ein kleines Torij (das Eingangstor vor jedem Schinto – Heiligtum) errichtet.


 


 
Zurück nach Kobe (siehe Karte, Punkt 4), um sich dort noch den Soraju – Garten anzusehen. Der Landschaftsgarten ist vor allem wegen seiner Azaleen schau bekannt die alljährlich in April/Mai stattfindet.



Quelle: Polyglott Reiseführer, Brockhaus, Wikepedia und Freunde
Bilder sind Gegoogelt
Feldforschung  
 

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  langsam wird die Seite lebendig, ich hoffe Ihr findet hier viele Anregungen für eure Japanreise. ;-)
Ich denkemal das ich die schönsten Orte herrausgesucht habe um euch einen kleinen Überblick zuverschafen. Reist einfach mal über die Inseln von Norden in den Süden.

Ihr findet unter Allgemeines ein paar kleine Regeln an die man sich schon halten solte und für die Langeweile hab ich zwei Legenden reingestelt. *grins*
 
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  Ich erarbeite gerade meine Bücherfavoriten Seite plus noch eine Seite wo ich euch einige meiner Manga vorstellen will.

Also seit gespannt.
 
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