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Shikoku



Nun fahren wir über die Akashi – Kaikyo – Brücke (siehe Karte, Punkt 1) auf die Insel Shikoku.
Die Akashi-Kaikyo-Brücke (明石海峡大桥, Akashi Kaikyo Ò-hashi ? ), ist auch unter den Namen Perle bekannt. Sie ist die längste Hängebrücke der Welt, mit einer Spannweite von 1.991 m (6.532 ft), sie wurde 1998 fertiggestellt. Die Brücke verbindet die Stadt Kobe auf dem Festland von Honshu zu Iwaya auf der Insel Awaji, Sie war dehalb so wichtig weil die Wasserstraße Akashi Strait eine der Dichtsbefahrenden staßen der Welt war und es viele Unfälle deshalb gab. Außerdem toben hier auch häufig schwere Stürme, 1955 sank Fähren zwei in der Meerenge während eines Sturms, die Tötung 168 Kindern. Die daraus resultierende Schock und die öffentliche Empörung überzeugt die japanische Regierung, die Pläne für eine Hängebrücke auszuarbeiten.
 
 
Unser erstes Ziel auf Shikoku ist das Iya – Tal (siehe Karte, Punkt 2), hier sollte man sich auch viel Zeit nehmen und eine Nacht übernachten.
 
Das Iya – Tal ist eine willkommene Abwechslung zur der Hektik in den Großstädte. Es ist eine von Japans drei 2verborgenen Regionen“. Aufgrund seiner an die Hänge gebauten Häuser und der abgeschiedenen Lage wird Iya auch als das „Tibet Japans“ bezeichnet.
 
Die frühesten Aufzeichnungen über das Tal berichten von einer Gruppe Schamanen, die in 9. JH. in Nara verfolgt wurden und hierher flohen. In 12. Jh. wurde Iya zum Rückzugsgebiet besiegter Heike – Krieger, die zur Zeit der Bürgerkriege auf der Flucht vor dem Genji – Clan waren. Bis heute stellt Iya aufgrund der hohen Berge und tiefen Schluchten einen idealen Zufluchtsort dar.

 
Neben den berühmten kazura – bashi (Hängebrücken) und den smaragdgrünen Flüssen rühmt sich das Iya – Tal seiner volkstümlichen Architektur – zwischen den Hügeln liegen zahlreiche traditionelle Bauernhöfe.
 
Die Iya – Region ist ein Paradies für Naturliebhaber und Fans von Abenteuersportarten. Erschöpfte Reisende könen sich am Ende des Tages mit einem Bad in einem erstklassigem Onsen (mineralhaltiges Thermalbad) belohnen und die lokalen Spezialitäten testen, darunter iya – soba, dengaku (Grillspieße mit Fisch und Gemüse) und ishi – dofu (fester Tofu). Mit Stroh umwickelt, kann er transportiert werden, ohne das er zerfällt.


 
 
Danach geht es Weiter nach Kotohira-gû (siehe Karte, Punkt 3), im Volksmund bekannter als Konpira-san, ist ein uralter Schrein in der Kleinstadt Kotohira auf der Insel Shikoku. Die Anlage be- findet sich auf halber Höhe des Berges Zôzu-zan ("Elefantenkopf"). Das Heiligtum, zu dem man auf über tausend Steinstufen hinaufsteigen kann, ist schon in der Muromachi-Zeit (1333-1573) ein bedeutendes Pilgerziel für Reisende und Seefahrer - viele japanische Schiffe haben einen Glücksbringer des Kotohira-gû an Bord.


 
 
Nun geht es in den Nordwesten von Shikoku, nach Matsuyama (siehe Karte, Punkt 4). Die Stadt hat 470.000 Einwohner und grenzt an die Seto-Inlandsee, die das milde und warme Klima Matsuyamas prägt. Zu den ganz besonderen Sehenswürdigkeiten zählen das Schloss und die im Stadtgebiet gelegenen Thermen von Dogo Onsen, die ältesten Thermalquellen Japans.
 
 
 
Mit der Fähre fahren wir über die Inlandsee zu der Stadt Hiroshima (siehe Karte, Punkt 5). Dieser Teil des Meeres ist bekannt für die unzähligen wundervollen kleinen Inseln.
Hiroshima ist Verwaltungssitz und grösste Stadt sowohl der Präfektur Hiroshima als auch der gesamten Region Chūgoku, denn hier leben rund 1.1 Millionen Einwohner. Ihre Bedeutung verdankt die Stadt dem Bau des gleichnamigen Schlosses Hiroshima-jō im Jahre 1589. Der geschützte und noch heute bedeutende Hafen spielte ebendso seit jeher eine grosse Rolle.
Traurigen Ruhm erlangte die Stadt am 6. August 1945, als sie Ziel des weltweit ersten Atomwaffeneinsatzes wurde. Dies brachte eine Zäsur in die Stadtgeschichte - der Ort war über vier Jahre nicht bewohnbar und wurde komplett neu geplant und aufgebaut - als Stadt des Friedens.
Da die Stadt selbst bei dem Atombombenabwurf größtenteils zerstört wurde, sind nur wenige Sehenswürdigkeiten vorhanden.


Die Atombombenkuppel, die Ruine des ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer von Jan Letzel, ist als Mahnmal im Zustand unmittelbar nach dem Atombombenabwurf konserviert worden. Auf der anderen Seite des Flusses Ōta befindet sich der Friedensgedenkpark mit dem Friedensmuseum Hiroshima. Erst mit Verzögerung wurde auch ein Denkmal für die koreanischen Opfer des Atombombenabwurfes auf Hiroshima errichtet. In der Nähe des Zentrums befindet sich der Shukkei-en, ein im 17. Jahrhundert angelegter japanischer Garten mit Teichanlage. In den Hiroshima umsäumenden Bergen liegt in einem kleinen Tal der Mitaki-Tempel mit Moosgärten und verschiedenen Kloster- und Tempelanlagen.
Die „Karpfenburg“ wurde 1958 wieder im alten Stil aufgebaut.
In der Bucht vor Hiroshima liegt die Insel Miyajima mit dem auf Pfählen gebauten Itsukushima-Schrein und dem davor im Wasser stehenden Torii, einem der meistfotografierten Wahrzeichen Japans. Noch weiter südlich von Hiroshima liegt in der Präfektur Yamaguchi die Stadt Iwakuni mit der Kintai-Brücke, die mit fünf Holzbögen den Fluss Nishiki überquert. Über der Stadt liegt die Burg Iwakuni. Nordwestlich in der Präfektur Hiroshima in Akiōta liegt die Sandankyō-Schlucht. Die ca. 16 km lange Schlucht ist im Herbst, wenn die Blätter sich verfärben ein sehr beliebtes Ausflugsziel.
 

  Quelle: Polyglott Reiseführer, Brockhaus, Wikepedia und Freunde
Bilder sind Gegoogelt 

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  langsam wird die Seite lebendig, ich hoffe Ihr findet hier viele Anregungen für eure Japanreise. ;-)
Ich denkemal das ich die schönsten Orte herrausgesucht habe um euch einen kleinen Überblick zuverschafen. Reist einfach mal über die Inseln von Norden in den Süden.

Ihr findet unter Allgemeines ein paar kleine Regeln an die man sich schon halten solte und für die Langeweile hab ich zwei Legenden reingestelt. *grins*
 
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  Ich erarbeite gerade meine Bücherfavoriten Seite plus noch eine Seite wo ich euch einige meiner Manga vorstellen will.

Also seit gespannt.
 
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